„Hannah Arendt and Human Rights“

Am Dienstag, den 27. Mai 2008, veranstaltet das Hannah-Arendt-Zentrum der Universität Oldenburg von 18.00h bis 20.00h ein öffentliches Kolloquium mit der prominenten Ph.D. Peg Birmingham aus Chicago. Der Titel der Veranstaltung ist „Hannah Arendt and Human Rights“. Die Professorin aus Chicago bemühte schon in ihrem 2006 erschienenem Buch „Hannah Arendt & Human Rights: The Predicament of Common Responsibility“ eine natalistische Begründung der Menschenrechte – nach Arendt, das „Recht, Rechte zu haben“ und die Grundlage der politischen Inklusion. Der Natalismus unterstreicht die Möglichkeit der Menschen, einen Unterschied zu machen, zu handeln und zum politischen Raum zu gehören.

Die Einführung und die Moderation leistet Prof. Dr. Antonia Grunenberg – eine ausgewiesene Kennerin der Biographie und des Werkes von Hannah Arendt. Das Ganze findet statt im Audimax der Universität (Hörsaal 2, A 14) das mit einer Ausstellung zum Karl-Jaspers Jahr gerade beeindruckend ausstaffiert wurde. Die offizielle Ankündigung kann hier heruntergeladen werden.

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