Raubkunst und Geschichtsbewußtsein

Raubkunst mit unklarer Provenienz (wie die Gemälde in dieser Datenbank) taucht oft in den Hinterzimmern deutscher Museen auf.

Am 03. Dezember 1998 haben 44 Staate

In die Washingtoner Erklärung unterschrieben und damit einen Meilenstein für die Provenienzforschung gesetzt. Zehn Jahre danach kann ein erstes Resümee gezogen werden: In Deutschland gibt es bis heute keine „gerechten und fairen Verfahren“ (Washingtoner Erklärung, Paragraph 8  um NS-Raubkunst den ursprünglichen BesitzerInnen oder deren Nachkommen zurück zu erstatten. In meiner Hausarbeit zu dem Seminar „Geschichtskultur“ habe ich die unterschiedlichen Lösungsstrategien zum Umgang mit Raubkunst in Deutschland und den Niederlanden einander gegenüber gestellt und mit den aktuellen Forschungsergebnissen über Geschichtsbewusstsein als psychologische Fundamentalkategorie verglichen.

Raubkunst und Geschichtsbewußtsein (Als pdf und in deutscher Sprache)

Nachtrag vom 10.08.08: Meine Hausarbeit ist mit einer 1.0 bewertet worden, jippi!

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