Mythos Diskursanalyse?

dikurs1

Diskurse – in Szene gesetzt von jahfool

Ganz schnell: Ein HInweis, Tipp oder heiße Empfehlung, doch zu der folgenden Tagung zu gehen:

Mythos Diskursanalyse? Über die Qualität qualitativer Politik- und Sozialforschung

Thema:
Ziel der Tagung ist es, die Debatte über Erträge und Einsatzmöglichkeiten der Diskursanalyse in der empirischen Politik- und Sozialforschung zu intensivieren. Dabei soll der state of the art der bislang vorliegenden empirischen Diskursanalysen bilanziert werden, um auf Probleme und neue Anwendungsmöglichkeiten hinzuweisen.

Das Programm gibt’s nach dem Klick.

Donnerstag, 06.11.08

14.00 h – Begrüßung und Einführung (Diana Lindner, Oldenburg)

14.15-18.30 h: Panel I: Diskursanalyse als Politikanalyse (Leitung: Frank Janning, Konstanz/Hamburg)

Johannes Angermüller (Magdeburg): Wer spricht? Politik als Kommunikationsproblem

Uwe Krähnke (Chemnitz): Qualitative Analyse von symbolischen Deutungskämpfen in öf-fentlichen Diskursen

Robert Feustel (Leipzig): Mythos Politik-Wissenschaft?

(16.15-16.30 h Pause)

Delf Rothe (Hamburg): Anpassung im Klimaregime – die zunehmende Bedeutung von Adap-tion in der internationalen Klimapolitik aus poststrukturalistischer Perspektive

Martin Nonhoff (Bremen): Diskursanalyse der Politik als Hegemonieanalyse

Rainer Hülsse (München): Wider die Domestizierung der Diskursanalyse. Die Kreativität des methodischen Freestyles in den Internationalen Beziehungen

(anschließend gemeinsames Abendessen)

Freitag, 07.11.08

09.00-12.15 h – Panel II: Diskursanalyse in der Soziologie (Leitung: Diana Lindner, Ol-denburg)

Sonja Palfner (Berlin): Denken in Bewegung – offene Fragen zur Aussagenanalyse als Ge-genwartsanalyse

Roman Eichler & Jens Wonke-Stehle (Oldenburg): Warum nur Diskursanalyse? Zur Heraus-forderung von Dispositivanalysen

Christian Meyer & Frank Oberzaucher (Bielefeld): Positionierungstheorie oder Kategorisie-rungsanalyse? Zwei methodische Ansätze in Kontrast

(ca. 10.45-11.00 h Pause)

Tina Spies (Kassel): Diskurs & Subjekt

Birgit Peuker (Dresden): Diskursanalyse mit der Actor-Network-Theory (ANT)

(12.30-14.00 h Pause und gemeinsames Mittagessen)

14.00-16.45 h – Panel III: Diskursanalyse als Methode (Leitung: Jörg Strübing, Tübin-gen)

Maximilian Schochow (Leipzig): Krisenfiguren und Brüche: methodologische Anmerkungen     zur Diskursanalyse

Frank Nullmeier (Bremen): „Kausalität“ in der Diskursanalyse

(ca. 15.15-15.30 h Pause)

Frank Janning (Konstanz/Hamburg): Mythos Diskursanalyse? Über Sinn und Unsinn wissen-schaftlicher Standards in der qualitativen Sozialforschung

Jan Zutavern (Florenz): Hang on, I think I found another frame. Towards a heuristic for frame     analysis

(Ende der Tagung)

Advertisements



    Kommentar verfassen

    Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

    WordPress.com-Logo

    Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

    Twitter-Bild

    Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

    Facebook-Foto

    Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

    Google+ Foto

    Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

    Verbinde mit %s



%d Bloggern gefällt das: